A1 gewerbepark sottrum

Aktuelles

Bei bestem Wetter konnten wir heute das neue Autobahnschild errichten.

Nachfolgend ein paar Eindrücke:

 

 

 

Auch über die Weihnachtstage gab es bei uns keinen Stillstand.

So mag es für den ein oder anderen etwas überraschend gewesen sein, dass in der heutigen Ratssitzung über einen neuen, nun endgültigen Entwurf für das zukünftige Autobahnschild entschieden wurde.

Dieses soll in den Maßen 10x6 Meter errichtet werden und so aussehen:

 

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... werben wir ab heute aktiv um Unternehmen, die bei uns optimale Bedingungen für ihren Betriebsstandort vorfinden.

Was Sie bei uns erwartet? Ein hochwertiger Standort - und das in vielerlei Hinsicht.

Rund 5 Mio. Euro. In dieser Größenordnung bewegt sich die Gesamtinvestition für unseren neuen, 18 ha großen A1 gewerbepark sottrum.

Darin inbegriffen sind u.a. Landerwerb, Erschließungskosten und die Auslegung der Brücke über die Feldstraße für den Schwerlastverkehr.

Nun ist die Erschließung fertig. Und auch, wenn dabei das Wetter nicht mitspielen will - ein Grund zum Feiern ist dieser Moment allemal:

 

Einweihung

Der nächste Schritt wird der Aufbau des Werbeschild es sein.

Vielleicht ist im März 2015 besseres Wetter... 

Am 18. Juni war es, also vor ziemlich genau vier Monaten, dass unser Verwaltungsausschuss über die Namensgebung des neuen Gewerbestandortes an der A1 entschied.

Nun sind die heißen Tage längst vorüber und schon stehen die Herbstferien vor der Tür, da rücken wir endlich mit dem Namen raus:

A1 gewerbepark sottrum

Genau so und nicht anders: Groß geschriebenes A, Anhang klein.

Unterdessen war viel passiert: Nachdem wir unsere Entscheidung dem Beratungsunternehmen cima mitgeteilt hatten, wurden dort verschiedene mögliche Logos entworfen, über die wir abstimmen mussten. Mit dem Logo wurde sodann ein Autobahnschild entworfen, das wir heut präsentieren konnten (die Presse berichtet). Ebenfalls stand die Organisation der Gewinnübergabe an.

Und dann war da noch etwas: Am 15. September bekam Sottrum mit Hans-Jürgen Krahn einen neuen Bürgermeister. Bewegte Zeiten für eine kleine Gemeinde. Viel parallel: Aber auch das können wir stemmen.

Hier nun unser Entwurf für das neue Autobahnschild:

 

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Nachdem am 9. Mai 2014 die Namenssuche offiziell beendet wurde, beschloss der Verwaltungsausschuss heute den zukünftigen Namen des Gewerbegebietes.

Für welchen der Vorschläge sich die Gemeinde ausgesprochen hat und ob man sich dabei an den Bewertungen der vielen Teilnehmer orientierte, wird erst in den nächsten Wochen verraten.

Bleiben Sie gespannt.

Endlich ist es soweit:

Unter den Augen der ortsansässigen Presse und der Kräuterkönigin der Wiesteregion in der Samtgemeinde Sottrum, Ina Böschen, erfolgte im Gemeinderat die Auslosung der Gewinner. Der Namensvorschlag spielte dabei keine Rolle.

Die 15 Gewinner werden in den kommenden Tagen benachrichtigt, bevor dann die offizielle Gewinnübergabe im neuen Gewerbegebiet folgt. Dafür gibt es noch einiges zu tun.

Zur Erinnerung: Fünf Personen gewinnen einen Handabdruck im Gewerbegebiet ("Walk of Fame") und zehn Personen jeweils 4 Eintrittskarten in einer der nahegelegenen großen Zoos in Bremen, Hannover oder Hamburg).

Wir freuen uns auf die Gewinnübergabe.

Und dies sind die 30 Erstplatzierten der Namenswahl:

Namensvorschläge

Autobahnschild_07.05.2014

In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai endete die Frist zur Einsendung von Namensvorschlägen für unseren neuen Gewerbestandort an der A1.

In den rd. acht Wochen seit Beginn der Kampagne mit Enthüllung des Autobahnschildes am 31. März konnten wir über 3.000 Besuche registrieren. Ein Interesse, das uns wirklich überwältigt hat.

Insgesamt zählen wir 237 Vorschläge, die mal sachlich fundiert, mal witzig oder teilweise auch kritisch sind. Diskussionsbedarf bieten sie allemal.

In der letzten Zeit wechselten einige Namensvorschläge fast täglich ihre Position in der sog. "Bestenliste". Zwischen einzelnen Nutzern entbrannte in den letzten Tagen ein wahrer Wettkampf um den Platz 1 auf der Liste, in dessen Zuge gegenseitig auf- und abgewertet wurde. Als Gewinner, wenn man so will, geht der Name "S u t h r e m - Park" hervor: 294 Positivstimmen, zugleich aber auch 309 Ablehnungen.

In den nächsten Tagen werden wir einige Statistiken erstellen, die wir kommentieren möchten.

Das Interesse vieler Nutzer verdeutlicht in unseren Augen, dass es nicht wenigen Bewohnerinnen und Bewohnern durchaus wichtig ist, welchen Namen der neue Standort tragen soll. Von diesem Interesse können wir als Gemeinde nur profitieren.

In jedem Falle wird die Fülle an Ideen es der Gemeindevertretung nicht leicht machen, hieraus einen geeigneten Namen für den neuen Gewerbestandort auszuwählen.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Mithilfe und informieren Sie auf unseren Seiten weiterhin regelmäßig über Neuigkeiten.

Bleiben Sie uns treu!

Das Interesse an der Namensfindung für den neuen Gewerbestandort an der A1 scheint auch 2 Tage vor Ablauf der Frist (8. Mai) ungebrochen.

So wurden innerhalb kurzer Zeit 13 weitere Namen eingestellt, die ebenso von der Kreativität der Teilnehmer zeugen, wie auch von dem Humor einzelner. Hierzu zählen etwa "BAB-Ass", "Move-Park", oder auch "Rechts up!". Wie weit es diese Vorschläge angesichts der insgesamt 236 Ideen nach oben schaffen, bleibt abzuwarten.

Unterdessen wird die Rangfolge noch immer vom "S u t h r e m - Park" angeführt, einen Namen, den sich ebenso viele Teilnehmer für diesen Standort partout nicht vorstellen können. Gleiches trifft auf "A.real" zu, vor allem aber auf "Gewerbegebiet Westackern" und "Wieste-Point".

Der am weitest nach vorne gerückte Name, der zugleich weniger Ablehnungen als Zusprüche erfährt, ist aktuell "Am Wiestetal A1-1A".

Es bleibt abzuwarten, wie die Gemeindevertreter angesichts dieser Vielzahl und sehr unterschiedlichen Bewertungen ihre Namenswahl treffen wollen. Möglichkeiten gäbe es viele...

Noch bleibt bis zum 8. Mai (einschließlich) Zeit, weitere Vorschläge einzustellen und zu bewerten.

Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe!

 

Mittlerweile sind mehr als vier Wochen vergangen, seit am 31. März mit der
Enthüllung des Autobahnschildes an der A1 die Vermarktung des
neuen Gewerbegebietes in Sottrum startete.

Aufhänger ist die Namenssuche für das neu entwickelte, 18 Hektar
große Industriegebiet, das bislang noch unter dem Namen
„Hansalinie“ bekannt ist.

Um sich vom Wettbewerb deutlicher abzusetzen, wird jedoch ein neuer Name gesucht.

Infolge der medialen Berichterstattung, vor allem aber nach dem Versand von Postwurfsendungen an alle Haushalte in der Samtgemeinde mit der Bitte zur Teilnahme, zeichnete sich schnell ein breites Interesse an der Namensfindung ab.

So standen bereits nach kurzer Zeit 30 Vorschläge zur Auswahl, die auf unserem
Portal eingesehen und bewertet werden können.

Es konnte durchaus eine gewisse Ironie darin gesehen werden, dass insbesondere der Name „Hansalinie“, der ja abgelöst werden sollte, innerhalb kurzer Zeit viel Zuspruch erhielt. Hatte sich dieser Name bereits positioniert?

Andererseits spalteten sich an der „Hansalinie“ auch die Gemüter, was spätestens dem 950sten Besucher klar wurde, als am 10. April den 48 Positivbewertungen der „Hansalinie“ bereits 47 Ablehnungen gegenüberstanden. Unterdessen waren schon 56 Namensvorschläge
über die Online-Maske eingestellt worden, deren Zahl sich beim ersten Rücklauf der Postkarten am 11. April auf insgesamt 97 Ideen erhöhte.

Innerhalb von nur zwei Wochen nach Kampagnenbeginn erhöhte sich Interesse an der Namensfindung teilweise auf über 240 Besuche pro Tag (gemessen wurden jeweils die IP-Adressen).

Als am 14. April nach bereits 1.170 Besuchen auf der Homepage insgesamt 106 Namensvorschläge zur Auswahl standen, hatte der alte Name bereits mehr Ablehnungen als Befürworter, wenngleich er die „Bestenliste“ noch anführte:

  • Gewerbepark Hansalinie (52 zu 62)
  • A1 Gewerbepark Sottrum (39 zu 43)
  • Freiraum A1 (38 zu 46)
  • A.real (30 zu 17)
  • S u t h r e m - Park (27 zu 21)
  • Kräuterpark an der Wieste (26 zu 57)
  • Wieste-Point (21 zu 18)

Der Name „Hansalinie“ wurde mit einem Quotient von Positiv- zu Negativbewertungen von 0,84 zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich vom Vorschlag „A.real“ mit einem positiven Wert von immerhin 1,76 übertroffen.

Am 28. April konnte bereits der 2.170ste Besuch gezählt werden, in dessen Zuge der bislang Fünftplatzierte „S u t h r e m – Park“ sich mit 151 Zustimmungen deutlich gegenüber den anderen Vorschlägen durchsetzte und die „Hansalinie“ mit 59 zu 115 auf dem fünften
Platz hinter sich ließ. Dass aber auch der „S u t h r e m – Park“, nicht uneingeschränkt auf Zustimmung stößt, belegen die wiederum 135 Ablehnungen.

Die Zahl der Ablehnungen auch dieses Namens hat sich nun, nach dem 223sten Vorschlag, auf 219 erhöht, also um 84 (!) innerhalb von nur 7 Tagen. Auch nahezu alle anderen Vorschläge, die bislang die "Bestenliste" anführten, erzielten in den letzten Tagen mehr Ablehnungen als Zustimmungen. Wie die Rotenburger-Rundschau am 2. Mai schreibt, kann  durchaus von einer scharfen Konkurrenz zwischen den Namen gesprochen werden.

Diese Konkurrenz hat sich soweit verstärkt, dass am 05. Mai. das sich Interesse zunehmend wieder auf diejenigen Namen konzentriert, die weiter unten in der Liste stehen.

Noch bleiben drei Tage, bis die Namenssuche beendet wird.

Nachdem wiederum Postkarten eingetroffen und weitere Namensvorschläge online eingegangen sind, stehen seit heute 217 Vorschläge zur Auswahl.

Besonderen Zuspruch scheint der Namensbezug "Wieste" zu genießen, wenngleich mit 150 Positiv- zu 129 Negativstimmen der "S u t h r e m - Park" noch immer vorne steht. Andererseits ist auch das Verhältnis beim Vorschlag "Wieste-Point" deutlich positiv (125/116). Am "A.real" spalten sich die Meinungen; der "Gewerbepark Hansalinie" landed mittlerweile etwas abgeschlagen auf Platz 5.

Auch das Verhältnis beim "Gewerbepark Wieste / Wümme" ist mit 47 zu 37 Stimmen durchaus erwähnenswert.

Nachdem das in den vergangenen Tagen vom Sturm erfasste Autobahnschild wieder errichtet wurde, ist das Gewerbeareal auch wieder präsent und wir erwarten ein fortgesetzt großes Interesse an der Namensfindung.

Auch die Bauarbeiten am Gewerbegebiet gehen unaufhaltsam weiter und die ersten Erschließungsstraßen konnten bereits realisiert werden.

Noch bleiben 10 Tage, bevor am 8. Mai die Auswahl beginnen kann.

 

Das Interesse an der Namensfindung für den neuen Gewerbestandort an der A1 in Sottrum bricht nicht ab.

Über das Osterwoche wurden 78 weitere Postkarten entgegengenommen und die Namensvorschläge, soweit es keine Dopplungen gibt, in der Portal übertragen. Ebenfalls gab es weitere Einträge über die Online-Maske.

Damit stehen nun 187 Vorschläge zur Wahl, was es der Gemeindeverwaltung nicht leicht machen dürfte.

Auch die Rangliste hat sich erneut verschoben. Nachdem der Name "Hansalinie" lange Zeit vorne lag, verzeichnet das "Gewerbegebiet Westackern" nun 90 Positiv-Bewertungen und somit 32 mehr als der "Gewerbepark Hansalinie". Jedoch ebenfalls 93 Ablehnungsstimmen und damit deutlich mehr Gegner als Befürworter.

Damit setzt sich der Vorschlag "S u t h r e m - Park" fürs Erste klar ab mit einer Relation von 90 Positiv- zu 75 Negativ-Bewertungen. Günstiger ist ebenfalls das Stimmen-Verhältnis von "A.real" (89 zu 77).

Mit einer Relation von 82 Positiv- zu 62 Negativ-Wertungen steht der "Wieste-Point" aktuell wohl in der Wählergunst ganz oben.

Wir bleiben gespannt, ob es noch Wendungen gibt, nachdem nun über 80 neue Namensvorschläge hinzugekommen sind. Noch ist bis zum 8. Mai Zeit, um weitere Vorschläge einzureichen und die Ideen anderer zu bewerten.

110 Namensvorschläge sind mittlerweile eingegangen.

Zwar liegen nun zahlreiche Ideen vor, unter denen sich auch viele originelle Vorschläge verbergen. Bei der Bewertung der Namensvorschläge herrscht jedoch große Uneinigkeit zwischen den Teilnehmern.

Soll es beim Namen "Hansalinie" bleiben, oder besser "A1 Gewerbepark Sottrum"? Deutlich aufgeholt hat zuletzt "A.real". Auch der "SUTHREM Park", lange Zeit auf einem der unteren Plätze, scheint immer mehr Anklang zu finden.

Bis zur Einsende- und Bewertungsfrist vergehen noch einige Wochen, weitere Vorschläge können eingereicht werden und viele Ideen warten auf eine Bewertung.

Heute berichtete auch der Weser-Kurier erneut über das noch bis zum 8. Mai laufende Gewinnspiel. Es bleibt also spannend.

 

Unglaublich!

Mittlerweile sind 106 Namensvorschläge für unser neues Gewerbegebiet an der A1 eingegangen.

Das Interesse an der Namensfindung bricht nicht ab - ebenso nicht die Kreativität der Teilnehmer.

Deutlich abgesetzt von den übrigen Vorschlägen haben sich mittlerweile

  • Gewerbepark Hansalinie (52 Positiv- zu 62 Negativbewertungen)
  • A1 Gewerbepark Sottrum (39 zu 43)
  • Freiraum A1 (38 zu 46)
  • A.real (30 zu 17)
  • S u t h r e m - Park (27 zu 21)
  • Kräuterpark an der Wieste (26 zu 57)
  • Wieste-Point (21 zu 18)

Insbesondere die Relationen von Positiv- zu Negativbewetungen lassen manche Namen in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Während nämlich die "Hansalinie" trotz führender Position eine Relation von lediglich 0,84 (Positiv- / Negativwertungen) aufweist, lässt sich bspw. für den Namen "A.real" eine Relation von immerhin 1,76 ermittelt.

Das vorrangige Interesse sollte also denjenigen Namensvorschlägen gelten, die eine Relation von 1 und mehr vorzuweisen haben, wobei  gleichzeitig die Anzahl der Gesamtmeldungen beachtet werden muss. Einer der heimlichen Gewinner ist damit aktuell der Name "Gewerbepark Westackern" mit einer Relation von 1,8 bei 16 Positiv- und 9 Negativbewertungen.

Damit ist zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls entschieden, welcher Name von den Teilnehmern präferiert wird. Weiterhin heißt es also: Machen Sie mit und nennen uns Ihren Vorschlag, bewerten Sie die Ideen der anderen Teilnehmer und seien Sie gespannt auf den Ausgang am 8. Mai.

 

Nachdem nun auch die ersten Postkarten mit Namensvorschlägen ausgewertet und auf die Homepage übertragen wurden, stehen nun insgesamt 97 Vorschläge zur Auswahl.

Weiterhin führt der "Gewerbepark Hansalinie" die Positivmeldungen an, vereint aber mittlerweile mehr Negativbewertungen auf sich.

Auffallend ist aber in jedem Fall, dass die meisten Nutzer klassische Namen für diesen Standort zu bevorzugen scheinen. Wir werden diese Tendenz weiter im Blick behalten und in der kommenden Woche ausführlicher zu den erkennbaren Trends berichten.

Weiterhin gilt: machen Sie mit und nennen uns Ihren Vorschlag. Noch ist bis zum 8. Mai Zeit dafür, bevor es in die Auswahlphase geht.

An all diejenigen, die sich bereits beteiligt haben, denden wir unseren herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

"Portkarten sind raus" titelt heute Morgen die Rotenburger Rundschau.

Für Spannung sorgt die - scheinbare - Bestenplatzierung des alten Namens "Hansalinie". Die Zeitung schreibt hierzu: "Etwas ironisch liest sich derzeit die Bestenliste der Nutzerwertungen auf der Internetseite: Während die Gemeinde nicht beim Namen Hansalinie bleiben wollte, belegt dieser Titel aktuell Platz eins der positiv bewerteten Namen."

Doch aufgepasst: Den 48 Positivbewertungen stehen immerhin 47 Negativbewertungen gegenüber. Diese Stimmenverteilung zeigt in jedem Fall eins: Am Namen "Hansalinie" trennen sich die Gemüter.

Unterdessen sind bereits 56 Namensvorschläge eingetroffen. Voraussichtlich morgen werden auch die ersten Rückmeldungen per Postkarte hinzukommen.

Weitere Namensvorschläge eingestellt. Postkartenrücklauf steht noch aus.

Die Namenswahl bleibt spannend. Noch ist alles offen und wir warten auf den Rücklauf der ersten Postkarten.

Der bisherige Name "Hansalinie" kann zwar die meisten Posttivbewertungen erzielen, aber ebenso fast annähernd  so viele Ablehnungen. Es zeigt sich ein sehr unterschiedliches Verhältnis von Positiv- zu Negativbewertungen.

Nach dem erfolgreichen Postkartenversand zum Gewinnspiel der Namenssuche, wurden bis 18:30 Uhr weitere 20 Ideen online eingestellt. Die Auszählung der ersten Postkarten-Rücksendungen steht dabei noch aus.

Damit stehen bereits 33 Namensvorschläge zur Auswahl, die mal mehr, mal weniger Zuspruch erhalten, denen es aber in keinem Fall an Kreativität mangelt.

Für diejenigen, deren Vorschläge bislang noch wenig beachtet wurden: Haben Sie Geduld, es ist noch nichts entschieden. Noch bleibt einen Monat Zeit, um über den künftigen Namen abzustimmen, vielleicht auch mit Freunden und Bekannten darüber zu debattieren und weitere Vorschläge einzureichen.

Einsendefrist ist der 8. Mai.

Mit dem Versand der Postkarten an alle Haushalte der Samtgemeinde Sottrum startet heute die groß angelegte Namenssuche für den neuen Industriestandort an der A1.
Hierdurch hat nun jeder die Möglichkeit, einen Namensvorschlag zu notieren und diesen an die Gemeinde Sottrum zurück zu schicken. Das Rückporto übernimmt die Gemeinde, die Teilnahme ist also kostenlos.
Die Vorschläge werden gesammelt und schließlich auf die Homepage übertragen, um dort von anderen Nutzern bewertet zu werden.
Ganz gleich, welcher Name letztlich in die engere Auswahl kommt; wenn die Einsendefrist am 8. Mai endet, nimmt jeder Mitspieler am Gewinnspiel teil.

Die erste Hürde der Vermarktung ist genommen.

Der Weser-Kurier und die Rotenburger Kreiszeitung berichten über den Kampagnenstart am vergangenen Montag. Die Beteiligten fiebern nun der Postkartenverteilung am Dienstag, den 8. April entgegen, worüber mehrere tausend Haushalte in der gesamten Samtgemeinde Sottrum kontaktiert werden.

Helfen Sie uns! Wir sind sehr gespannt auf Ihre Namensvorschläge.

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Um 11:00 Uhr heute Vormittag war es nun so weit: Die offiziellen Werbebanner für die Kampagne „Gewerbegebiet sucht einen Namen“ für das entstehende neue Gewerbeareal direkt an der A1 in Sottrum wurden enthüllt.

Vor Vertretern von Gemeinde und Presse präsentierten Frau Bürgermeisterin Christa Kirchhof und Uwe Mantik von der mit der Vermarktung beauftragten CIMA GmbH aus Lübeck die beiden 25m² großen Banner mit dem Logo des Gewerbegebietes darauf.

Bei bestem Wetter und Kaffee mit belegten Brötchen riss Bürgermeisterin Kirchhof kurz die Entstehungsgeschichte des Gewerbegebietes an und konnte ihren Stolz auf das Filetstück an der A1 kaum verbergen. Uwe Mantik von der CIMA GmbH wies auf den bundesweit einmaligen Werbecharakter der Kampagne hin, in dem sich vor allem die einheimische Sottrumer Bevölkerung an der Namensgebung beteiligen und damit mit dem Areal direkt identifizieren kann: es ist „ihr“ Gewerbegebiet und nicht irgendeines vor den Toren der Stadt!

Möglich ist die Namensgebung noch bis zum 8. Mai 2014 über die Homepage gewerbegebiet-sucht-namen.de und über die dieswöchige Verteilung von Postkarten in die Briefkästen aller Haushalte in Sottrum.

Es lohnt sich, mitzumachen – es warten tolle Preise auf Sie!

Viel Spaß bei der Namensfindung!

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Um 11:00 Uhr ist es soweit: In Anwesenheit von Vertretern der Presse enthüllt die Gemeinde auf der Baustelle an der A1 ein ungewöhnliches Werbeschild.

Es zeigt das allseits bekannte Symbol für Gewerbegebiete mit gezacktem Dach und Schornsteinen. Eine Besonderheit fällt jedoch auf: Abweichend hiervon besitzt das Logo zwei große, schwarze Augen, die verstohlen zur Seite blicken, so, als würde sich das Wesen nicht recht wagen, zum Vorschein zu kommen. Und tatsächlich, um den nötigen Mut zu zeigen fehlt ihm etwas – ein Name.

In Großbuchstaben steht darüber GEWERBEGEBIET–SUCHT–NAMEN.DE

Nach mehrmonatiger Vorlaufzeit, in der von der CIMA Beratung + Management GmbH, basierend auf einer Markt- und Standortanalyse, die Werbekampagne für das neue Industriegebiet an der A1 vorbereitet wurde, startet heute die offizielle Vermarktung.

Im Zentrum steht die Namenssuche für das Industriegebiet, das in Sottrum noch unter dem Namen „Hansalinie“ bekannt ist. Der neue Gewerbestandort soll sich nicht nur angebotsseitig von anderen Gebieten abgrenzen, wie etwa die hervorragende Lage an der Autobahn, sondern auch durch einen prägnanten Namen.

Durch die ungewöhnliche Kampagne, mit der in erster Linie die eigene Bevölkerung Sottrums in den Mittelpunkt gerückt wird, soll zugleich die aktuelle Thematik aufgegriffen werden, klassische Wirtschaftsstandorte als einen wichtigen Teil des Lebensalltags darzustellen. So ist beispielsweise ebenfalls vorgesehen, den Standort an das regionale Rad- und Wanderwegenetz anzuschließen und somit für alle Besucher zu öffnen.

Die Vermarktung des Industriegebietes hat damit zugleich Modellcharakter, in der heutigen Wirtschaftsförderung auch werbeseitig unkonventionellere Wege zu gehen und vor allem nicht die Wohn- und Lebensqualität aus dem Blick zu verlieren.